Baubiologie und Oekologie

Gesundes Bauen und Wohnen

Bayreuth, 13.12.2019


Auf der Suche nach Innenraumschadstoffen

Innenraumschadstoffe

Grundlagenwissen

Holzschutzmittel, Formaldehyd und flüchtige chemische Substanzen sind die bekanntesten Schadstoffe in Innenräumen. Aber auch Schwermetalle sind anzutreffen, z.B. in Asche- oder Schlackeschüttungen von Zwischendecken in Altbauten. Formaldehyd ist eine außerordentlich vielfältig eingesetzte Chemikalie, die in einer Fülle von Produkten des täglichen Gebrauchs enthalten ist. Als mögliche Formaldehydquellen kommen in Betracht: verleimte Produkte aus Holzwerkstoffen, Lacke, Konservierungs- oder Bindemittel in Farben, Dämmstoffe und Ausschäummaterial.

Gesundheitliche Auswirkungen

Als gesundheitliche Beschwerdebilder von Innenraumschadstoffen sind allergische und neurologische Symptome sowie Haut- bzw. Schleimhautreizungen bekannt. Weiterhin können Atemwegserkrankungen, Depressionen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Nervosität, Schlaf- und Sprachstörungen auftreten. Auch Schwermetalle im Hausstaub können Krankheiten auslösen. So schädigt Quecksilber das Immunsystem und führt zu Kopfschmerzen sowie Hautreizungen. Nickel, Cobalt und Chrom gelten beispielsweise als Allergieauslöser.

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