Mit elektronischen Tattoos das Smartphone steuern

Neues aus Plemplem-Land. Die Uni Saarbrücken ver(sch)wendet deutsche Steuergelder, um zusammen mit Google Steuerungen für Smartphones zu entwickeln, die sich wie Tattoos auf der Haut befestigen lassen. Die Forscher nennen die elektronischen Tattoos SkinMarks. Mit Wasser werden sie auf die Haut übertragen, nach wenigen Tagen lösen sie sich wieder ab. Im Labor brauchen die Wissenschaftler lediglich 30 bis 60 Minuten, um ein solches Tattoo zu drucken. In Zukunft soll jeder sein eigenes e-Tattoo auf einem handelsüblichen Drucker ausdrucken können.

Warum fragt niemand nach dem Sinn von E-Tattoos?

Universitäten in Deutschland entwickeln mit der Industrie zusammen Produkte, die ernsthaft niemand braucht. Rhetorische Frage: wer beschäftigt sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen? Denn elektronische Tattoos bringen unnatürliche elektrische Spannung direkt an den Körper. Für die Funktionalität der Steuerung muss WLAN oder Bluetooth aktiv sein. Damit umgeben den Menschen permanent gepulste elektromagnetische Felder mit ungewissen gesundheitlichen Folgen.
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