Baubiologie und Oekologie

Gesundes Bauen und Wohnen

Bayreuth, 16.12.2018

 

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06.06.2007

Tabak ist tausendmal radioaktiver als Blätter von Tschernobyl

Tabak ist tausendmal radioaktiver als Blätter von Tschernobyl
Griechische Forscher haben entdeckt, dass Zigarettentabak stärker radioaktiv strahlt, als Blätter in Tschernobyl. Konkret geht es um die natürliche Belastung des Tabaks mit Polonium und Radium. Nach Untersuchungen des Forschers Constantin Papastefanou von der Aristoteles Universität in Thessaloniki, ist die Radioaktivität bis zu tausend Mal höher als jene durch Caesium-137 in Blättern von Tschernobyl, berichtet das ...

05.06.2007

Belastungen durch Wohngifte nehmen zu

Belastungen durch Wohngifte nehmen zu
Die Umweltbelastungen durch Wohngifte nehmen stetig zu. Zum einen gelangen jährlich circa 300.0000 neuartige chemische Verbindungen in unsere Umwelt. Zum anderen werden die Häuser aufgrund von Energieeinsparmassnahmen immer dichter gebaut.

Umweltgifte wirken vor allem in Innenräumen belastend, da sich der Mensch dort überwiegend aufhält. Oft werden gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Wohngifte nicht erkannt. Akute Vergiftungen sind ...

27.05.2007

Naturdämmstoffe werden wieder staatlich gefördert

Naturdämmstoffe werden wieder staatlich gefördert
Bauherren, die für ihr Haus Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen einsetzen, können dafür jetzt wieder einen Zuschuss beantragen. Das Bundesverbraucherschutzministerium hat das zunächst bis Ende 2006 befristete Förderprogramm im März neu aufgelegt. Es gilt rückwirkend ab 1. Januar 2007.

Für den Kauf von Wärme-und Schalldämmstoffen aus Flachs- und Hanffasern, Schafwolle und Getreidegranulat gibt es je nach verwendetem Produkt ...

24.05.2007

Schallschutz für Diskjockeys ?

Schallschutz für Diskjockeys ?
In einer Doktorarbeit der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena wurden die Auswirkungen der Schallbelastung in Diskoteken untersucht. Dabei wurde das Hauptaugenmerk auf die Lärmbelastung der Angestellten gelegt.

Die Ergebnisse der Schalldruckpegelmessungen bestätigten die Erwartungen. An den verschiedenen Arbeitsplätzen wurden äquivalente Dauerschallpegel zwischen 75,2 dB(A) und 102,9 dB(A) gemessen. Die durchschnittlichen Dauerschallpegel betrugen in der Garderobe 76,5 dB(A), ...

21.05.2007

Vom Leinöl bis zum Linoleum

Vom Leinöl bis zum Linoleum
Krefelder Chemiker erforschten die molekulare "Evolution" eines vielseitigen Stoffs

Wenn von Linoleum die Rede ist, denken die meisten an ihre Schulzeit: Es war dieser typische Duft, der einem im Treppenhaus entgegenschlug. Aber auch an der Hochschule Niederrhein im Labor für Instrumentelle Analytik riecht es derzeit nach Linoleum, allerdings streng wissenschaftlich.

Im Auftrag eines führenden Herstellers von Bodenbelägen in ...

18.05.2007

Die Organuhr als Wegweiser

Nach dem Wissen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) fließt die Lebensenergie, das Qi, auf bestimmten Energieleitbahnen sogenannten Meridianen durch den Körper. Die Leitbahnen betehen aus zwöf Hauptmeridianen, die den zwölf Organsystemen zugeordnet sind.

Die chinesische Lehre beschreibt, dass in jedem Organsystem und seinem zugehörigen Meridian zu einer bestimmten Tageszeit die maximale Energie, das maximale Qi fließt. ...

10.05.2007

Die Stellschrauben der Signalstärke - Wie Nervenzellen ihre Empfindlichkeit regeln

Die Stellschrauben der Signalstärke - Wie Nervenzellen ihre Empfindlichkeit regeln
Die Kommunikation zwischen Nervenzellen unterliegt Steuerungsmechanismen, die komplizierter zusammenwirken als bisher angenommen. Biochemiker der Ruhr-Universität Bochum (Lehrstuhl für Biochemie I - Rezeptorbiochemie, Prof. Dr. Michael Hollmann) beschrieben die Wirkung von vier verschiedenen Proteinen einer Familie, die auf unterschiedliche Untergruppen von Glutamatrezeptoren wirken und die Empfindlichkeit des Rezeptors regulieren.

Je nachdem, welches Protein mit welcher Untereinheit interagierte, ergaben ...

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