Baubiologie und Oekologie

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Bayreuth, 17.07.2019

 

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14.08.2010

Gesundheitsrisiko von Kohlenstoff-Nanopartikeln in Industrieruß wird untersucht

Gesundheitsrisiko von Kohlenstoff-Nanopartikeln in Industrieruß wird untersucht
Das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und experimentelle Medizin (ITEM) in Hannover hat einen entsprechenden Forschungsauftrag erhalten. Die Projektförderung beträgt 2,5 Mio Euro.

Industrieruß wird mittlerweile weltweit in großen Mengen hergestellt. Es besteht aus kleinsten Nanopartikeln und wird beispielsweise in der Produktion von Autoreifen und anderen Kunststoffen verwendet.

Ein Gesundheitsrisiko dieser Kohlenstoff-Nanopartikel (CBNP) kann bisher nicht ausgeschlossen werden, die ...

07.08.2010

Schadstoffcocktail im Kinderzimmer vermeiden

Schadstoffcocktail im Kinderzimmer vermeiden
Viele junge Familien beschäftigen sich erst mit dem „Nestbau“ wenn ein Kind unterwegs ist oder gerade geboren wurde. Der Nachwuchs ist dann vom ersten Tag an einem Chemiecocktail ausgesetzt, der das Immunsystem überfordern könnte und das Allergierisiko steigen lässt.

Lösemittelhaltige Farben, Lacke und Kleber sind nachwievor an erster Stelle der Schadstoffbelastung zu nennen. Die Produkte verteilen sich ...

10.11.2009

Isocyanate in OSB-Platten als k.o. Kriterium ?

Isocyanate sind eine Grundsubstanz zur Herstellung von Polyurethanharzen. Sie sind hochtoxisch und werden als krebserregend eingestuft. In OSB-Platten ist Polymeres Diphenylmethandiisocyanat (PMDI) ein häufig eingesetztes Bindemittel für die Holzspäne. So wird vorwiegend in der Mittelschicht PMDI eingesetzt und in den Deckschichten MUF- bzw. MUPF-Klebstoffe. Das polymerisierte Diphenylmethandiisocyanat gehört chemisch zu den Polyisocyanaten, MDI ist neben TDI ...

28.02.2009

Ungebetene Gäste im Wasserhahn

Der Verband Baubiologie (VB) schreibt in seinem Februar-Newsletter für Verbandsmitglieder:

Aus der Praxis baubiologischer Hausuntersuchungen mehren sich Hinweise auf ein bisher wenig bekanntes Phänomen: An Perlatoren von Wasserarmaturen bilden sich innen grau-weißliche Schleimbeläge, die aus Bakterien, Hefe- und Schimmelpilzen bestehen.

Die Artenzusammensetzungen können sehr unterschiedlich sein. In wie fern eine gesundheitliche Gefährdung vorliegt, soll hier nicht erörtert werden ...

07.11.2008

Umweltgift DBT schwächt das menschliche Immunsystem

Ein internationales Forschungsteam der Universität Basel und der Universität von Kalifornien, San Diego, belegt in einer Studie die Toxizität der Chemikalie Dibutylzinn auf unser Immunsystem. Das Umweltgift stört die Regulation von Genen des Immunsystems, indem es die Aktivierung eines für den Entzündungsprozess wichtigen Rezeptors hemmt. Dibutylzinn gelangt durch Trinkwasser von PVC-Leitungen und durch den Verzehr von ...

24.07.2008

Warnung vor leichtfertigem Umgang mit Epoxidharzen

In der Bauwirtschaft und anderen Branchen werden zunehmend Epoxidharze eingesetzt, wegen der guten technischen Eigenschaften des Baustoffes. Auch Heimwerker greifen zu dem Stoff, meist in Form von Klebern. Die Schattenseite: Immer mehr Beschäftigte leiden unter allergischen Erkrankungen. Jedes Jahr müssen zahlreiche Arbeitnehmer deswegen Ihren Beruf an den Nagel hängen.

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) rät ...

25.02.2008

Umweltschadstoffe im Hausstaub gefunden

Welche Schadstoffe enthält der Hausstaub in Wohnungen und Häusern von Familien mit Kindern ?

Aktuelle Daten dazu liefert der Basisbericht „Hausstaub“ des Umweltbundesamtes (UBA), der im Rahmen des Kinder-Umwelt-Survey (KUS) entstand. Die Forscherinnen und Forscher fanden zum Teil Stoffe, deren Produktion und Anwendung seit Jahren verboten ist, weil sie schädlich sind: Etwa das Mückenbekämpfungsmittel Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT) ...

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