Baubiologie und Oekologie

Gesundes Bauen und Wohnen

Bayreuth, 26.06.2017

 

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27.01.2015

Funkgewitter durch Smartphones

Funkgewitter durch Smartphones
Die klassischen Handys sind stark auf dem Rückzug. Ihr Marktanteil wird bald auf unter zehn Prozent absinken. Dabei haben sie hinsichtlich Funkbelastung gegenüber Smartphones einen beträchtlichen Vorteil: sie senden im Ruhezustand nicht permanent Signale aus. Wer sein Smartphones tagsüber bei sich trägt oder nachts in Bettnähe ablegt, ist einem ständigen Funkgewitter ausgesetzt. Jeder Impuls sorgt für ...

19.11.2014

WLAN-Funkwellen sollen Mauern durchdringen

WLAN-Funkwellen sollen Mauern durchdringen
Zwei Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) schlagen vor, WLAN-Netzwerke zur Unterstützung des Datenfunks technisch aufzuwerten und kostenlos anzubieten. Dafür wollen sie die bisherigen Frequenzen des analogen Radios frei machen und die Sendeleistung erhöhen. Bisher sendet WLAN im Frequenzbereich von 2.400 MHz und mit einer maximalen Sendeleistung von 100 Milliwatt. WLAN ist für den ...

28.08.2014

Funkbelastung von DECT und WLAN reduzieren

Funkbelastung von DECT und WLAN reduzieren
Bei der Auswahl von strahlungsarmen Schnurlostelefonen gibt es einige neue Entwicklungen: bereits voreinstellter ECO-Mode und dynamische Leistungsregelung. Die Maßnahmen zur Strahlungsreduzierung sind aber auch bitter nötig. Immerhin fungieren sowohl DECT-Telefone wie auch WLAN-Router als Sendeantennen und sorgen im Nahbereich für Immissionen, die weit über der Belastung einer externen Mobilfunkbasisstation liegen können. Wer sich gut informiert, kann ...

09.07.2014

Rinderstudie Zürich: Mobilfunkbefeldung führt zu Veränderungen der Enzymaktivitäten

Rinderstudie Zürich: Mobilfunkbefeldung führt zu Veränderungen der Enzymaktivitäten
Untersuchungsziel der Studie war der Einfluss nichtionisierender Strahlung auf die Aktivität von Redox-Proteinen bei Rindern. Die Studie der tiermedizinischen Forschungsabteilung der Universität Zürich wurde mit finanzieller Unterstützung des Schweizer Bundesumweltamtes vom Forscherteam um Michael Hässig im Juni 2014 veröffentlicht. In einer früheren klinischen Fall-Studie (Hässig M, Jud F, Spiess B) wurde eine potentielle Verbindung von nukleärem ...

21.03.2014

Noch mehr Elektrosmog durch Bluetooth

Noch mehr Elektrosmog durch Bluetooth
Die Funktechnik für den Nahbereich etabliert sich. Auffällig sind Bluetooth-Anwendungen besonders bei den kabellosen Headsets. Mittlerweile oft gesehen: ein Zeitgenosse trägt ein kleines Gerät wie eine Wäscheklammer am Ohr. Das Mobiltelefon steckt in der Hosentasche oder hängt am Gürtel. Per Funkanwendung wird die Sprache zum Bluetooth kompatiblen Mobilteil übertragen. Anfangs stand die Kommunikation zwischen den Geräten ...

21.02.2014

Schutz vor Elektrosmog durch abgeschirmte Kabel, Netzabkoppler oder Flächenabschirmung

Schutz vor Elektrosmog durch abgeschirmte Kabel, Netzabkoppler oder Flächenabschirmung
Künstlich erzeugte elektrische Felder treten in jeden Haus auf. Verursacher ist die Netzspannung, die die in Stromleitungen und elektrischen Geräten anliegt, auch wenn das angeschlossene Gerät nicht in Betrieb ist. Die Netzspannung beträgt in Privathäusern 230 Volt, in Mittelspannungsanlagen 20 Kilovolt (kV) und in Hochspannungsanlagen 110, 220 oder 380 kV. Elektrische Felder können unsere Gesundheit beeinträchtigen. ...

17.01.2014

Auch strahlungsarme Babyphone sind nicht frei von Macken

Auch strahlungsarme Babyphone sind nicht frei von Macken
Immer mehr junge Eltern wollen ein strahlungsarmes Babyphone anschaffen. Laut Ökotest gibt es auch einige geeignete Fabrikate. Die Kundenbewertung bei Amazon zeigt, dass sie nicht ohne Macken bei den grundlegenden Funktionen sind. Man fragt sich unwillkürlich, wie es früher Eltern geschafft haben, die Kinder ohne nächtliche elektronische Überwachung groß werden zu lassen. Offensichtlich geht es heute ...

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