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Bayreuth, 22.11.2017

 

Zukunft Holz

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10.05.2006 - Am Abend des 18. Mai 2006 findet im Rahmen der 6. Tage der Forschung ein Workshop "Zukunft Holz" statt. Ab 17:00 Uhr werden auf dem Wismarer Campus im Haus 1, Hörsaal 101, Chancen und Notwendigkeiten einer Wertschöpfungskette im Holzbereich diskutiert.

Die Idee, einen solchen Workshop zu veranstalten, stammt aus dem Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Vertreter dieses Ministeriums hatten beim Technologietransferbeauftragten der Hochschule Wismar angefragt, ob es möglich sei, die Akteure der in Wismar ansässigen Holzindustrie sowie die in Forschungsprojekten mit dem Rohstoff Holz befassten Akteure zur Diskussion zusammen zu bringen.

"Schon bei den ersten Gesprächen hatte man das Gefühl, in ein Wespennest zu stoßen", so Oliver Greve, Geschäftsführer der Forschungs-GmbH der Hochschule Wismar. Er führt weiter aus: "Welche Institutionen sich schon mit dem Thema beschäftigten, welche unterschiedlichen Interessen verfolgt werden und welche Akteure alles berücksichtigt werden müssen, das kam bei diesen Gesprächen zu Tage. Dadurch erhielten wir ein ungefähres Bild davon, wie komplex und kompliziert das Unterfangen ist, den "Holzcluster" um weitere Wertschöpfungsketten auszubauen.

Da von möglichst allen Informations- und Entscheidungsträgern dieses Thema diskutiert werden muss, um es auch umsetzen zu können, wurden die Akteure aus der Forstwirtschaft, dem Holzabsatzfonds, den Ministerien (Bildung, Landwirtschaft sowie Wirtschaft), den Kammern und Verbänden, den Forschungseinrichtungen bis hin zu den Unternehmen persönlich eingeladen.

Folgende Impulsvorträge sind geplant:

- Wood-Plastic-Composites (WPC); Referenten: Prof. Dr. Harald Hansmann und Dr. Hans Korte

- Regenerative Energie; Referent: Prof. Dr. Horst Gerath

- Holzbau; Referent: Prof. Martin Wollensak
- Qualifizierung; Referentin: Dr. Gertraud Klinkenberg

- Clusterförderung in M-V; Referent: Ralf Svoboda (Wirtschaftsministerium)

Die Moderatorin dieses Abends, Prof. Dr. Marion Wienecke, Prorektorin für Forschung und internationale Beziehungen, hofft, dass sich eine rege Diskussion mit hoher Beteiligung aus Wirtschaft, Wissenschaft, Ministerien und weiteren Institutionen entwickelt, die nicht nur notwendige Voraussetzungen und Rahmenbedingungen beschreiben, sondern an deren Ende konkrete Handlungsschritte verabschiedet werden.

Bei Rückfragen zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt an Oliver Greve, Tel.: (03841) 753 428 bzw. E-Mail: o.greve@fo.hs-wismar.de.

Aus organisatorischen Gründen bittet er um eine Anmeldung für diesen kostenlosen Workshop.


URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news158570