Baubiologie und Oekologie

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Bayreuth, 27.07.2017

 

Ist Rutengehen für den Rutengänger gesundheitsschädlich ?

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24.10.2006 - Der erfahrene Rutengänger Günther Westenhoff aus Lahnau schildert seine persönlichen Erlebnisse im Umgang mit der Wünschelrute und ruft zur Diskussion in dessen Rutengänger-Forum auf.

„Bestimmt haben die meisten Teilnehmer am Ende eines Rutengänger-Seminars die Erfahrung machen können, dass das Gehen mit der Rute sehr anstrengend war.

Seit vielen Jahren bin ich schon Rutengänger und habe in dieser Zeit so meine Beobachtungen machen können, aber dennoch wollte auch ich lange Zeit nicht so recht daran glauben, dass das „bisschen Laufen mit einer Rute“ bereits anstrengen soll, obwohl hinter der Hand einiges darüber gemunkelt wurde. Was ist nun wahr ?

Oft übergeht der Rutengänger die eigene Intuition und geht trotz einer Erkältung oder gar mit Fieber mit der Rute. Hier bekommt er in der Regel direkt nach dem Gang die Quittung und spürt merklich eine große Erschöpfung. Manchmal merkt es der Rutengänger nicht sofort, sondern erst einen oder mehrere Tage später. Besonders nachteilig ist, wenn sich der Fachmann nach dem Gang mit der Rute nicht ausreichend "geerdet" hatte.

Nach dem alten Motto „Was nicht sein darf, darf eben auch nicht sein !", findet er schnell tausend andere Gründe und Erklärungen, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass das Rutengehen evtl. doch für das eigene Unwohlsein verantwortlich sein könnte.

Nach meiner langjährigen eigener Erfahrung, möchte ich bekennen, dass ich mich selbst sehr oft in solche Situationen gebracht habe.

Durch konsequente Übergehung und Missachtung dieses Themas zeigte sich aber auch mir, dass ich nicht unverletzlich bin und musste das Rutengehen lange Zeit ganz lassen. Ein offenes Bein, was sich gebildet hatte, konnte lange Zeit nicht zuheilen. Alle Behandlungen durch die klassische, sowie homöopathische Medizin schlugen nicht an !

Erst durch die Pause des Rutengehens, ließ mein Bein wieder heilen. Das Bein war in diesem Fall mein Schwachpunkt und durch die permanente Überanstrengung des Körpers, konnten meine Selbstheilungskräfte nicht einsetzen.

Seit diesem Zeitpunkt weiß ich, dass Erdstrahlen den Körper belasten können, wenn man die Balance vergisst. Der Körper benötigt Anspannung aber auch Entspannung. Ist eines davon zuviel, kippt diese Balance.

Inzwischen gehe ich nur noch ein bis zweimal pro Woche mit der Rute. Sollte es einmal den Fall geben, dass sich zwei Begehungen an einem Tag ergeben, dann benötige ich eine Pause von mindestens zwei bis drei Stunden dazwischen !

Wenn das nicht geht, mache ich einen neuen Termin aus und fahre die Strecke eben noch mal. Jeder sollte jedoch für sich selbst austesten, was er sich zumuten kann. Verständlich wird dadurch aber auch, dass man seinen „Lebensunterhalt“ nicht ausschließlich durch das Rutengehen bestreiten kann.

Auf dieses Phänomen macht auch die bekannte Rutengängerin Käthe Bachler aus Österreich aufmerksam. Sie hat mehrere gute Bücher geschrieben und ist auch auf dieses Thema sehr intensiv eingegangen. Auf Grund dieser Tatsache sucht sie seit geraumer Zeit nur noch nach dem "Guten Platz". So lautet auch das Thema Ihres Buches.

Leider lässt sich diese Technik nicht immer anwenden, insbesondere wenn die Aufgabe darin besteht, eine Wasserader für einen Brunnen zu suchen. Hier ist mehrmaliges Suchen und Einlassen auf die Wirkung der Erdstrahlen völlig unumgänglich.

Eine positive Wirkung lässt sich nach einer Untersuchung erreichen, wenn sich der Rutengänger hinterher gut "erdet" z.B. indem er einen Baumstamm berührt und bittet, ob er die negativen Einflüsse wieder abgeben darf. Längeres Duschen hinterher hat auch schon des öfteren zur Entspannung geführt. Jeder sollte hier seinen eigenen Weg finden. Auf gar keinen Fall darf das Problem verdrängt oder umgangen werden.

Dieser Beitrag soll zum Nachdenken anregen und Kollegen dort helfen, wo sie vielleicht gerade an einem Scheideweg stehen.

Haben Sie eigene Erfahrungen in diesem Bereich gemacht ? Es würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen in unserem Forum http://www.forum-der-rutengaenger.de bekunden und austauschen würden.

Ihr Günther Westenhoff“


http://www.forum-der-rutengaenger.de