Baubiologie und Oekologie

Gesundes Bauen und Wohnen

Bayreuth, 26.09.2018

 

Dokumentierte Gesundheitsschäden unter dem Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung

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22.01.2006 - Die Broschüre der Bamberger Ärzteinitiative ist nun in der zweiten Auflage erschienen.

Siebenundzwanzig Krankheitsverläufe (Kasuistiken) wurden von Dr. Cornelia Waldmann-Selsam aus über fünfhundert schriftlichen oder mündlichen Berichten ausgewählt.

Die Schilderungen zeigen, dass Menschen seit Jahren durch gepulste hochfrequente elektromagnetische Strahlung oft schwer erkrankt sind, ohne dass die behandelnden Ärzte die Ursachen erkannten. Daher litten Menschen, die zu Hause oder am Arbeitsplatz der Hochfrequenz ausgesetzt waren und erhielten keine Therapie.

Die alles entscheidende Therapie bei den geschilderten Krankheitsverläufen war: Beendigung der Exposition !

Die in den Medien ständig wiederholte Bewertung der Strahlenschutzkommission, es gäbe keinen Nachweis für Gesundheitsbeeinträchtigungen unterhalb der geltenden Grenzwerte hat dazu geführt, dass die meisten Ärzte bei den vielen unklaren Krankheitsbildern einen Zusammenhang mit der Hochfrequenz nicht in Erwägung zogen.

"Die meisten Ärzte wissen nicht, dass an keinem einzigen Mobilfunkstandort in Deutschland Erhebungen des Gesundheitszustandes der Menschen durchgeführt wurden. Die im Jahre 2001 vorgenommene Neubewertung der Strahlenschutzkommission hat also keine wissenschaftliche Grundlage", führt Frau Dr. Waldmann-Selsam im Vorwort der Broschüre weiter aus.

Von der ersten Auflage der Broschüre wurden bereits 4000 Exemplare an Ärzte, Apotheker, Juristen, Journalisten, Bürgerinitiativen, Kommunalpolitiker und kritische Bürger verteilt.

Die Hilferufe der Elektrosmogbetroffenen nehmen zu. Etwa 400 Personen suchen wöchentlich telefonisch Rat bei der Ärzteinitiative „Bamberger Appell". Daher werden die ärztlichen Erhebungen an Mobilfunkstandorten fortgesetzt und weiterhin dokumentiert.

Die Broschüre liegt nur in Papierform vor, da die Betroffenen eine Internetveröffentlichung nicht wünschten. Die Schutzgebühr beträgt 1,50 Euro, zuzüglich Versandkosten.

Eine weite Verbreitung der Dokumentation unter politischen Entscheidungsträgern und Ärzten ist von den Autoren ausdrücklich erwünscht.

Die Broschüre kann unter folgender Intenetadresse bestellt werden





http://www.elektrosmog-messen.de/broschuere.html




 


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