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Bayreuth, 23.11.2017

 

Das Ende der Belastbarkeit - wieviel verträgt der Mensch?

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Das Ende der Belastbarkeit - wieviel verträgt der Mensch?
04.07.2006 - Umwelt-Tagung des VHUE e.V. in Nürnberg am 23. Juli 2006

Vogelgrippe, Grippepandemie, Schweinepest, Rinderwahn - doch wer spricht und weiss schon von der Jahrhundertseuche der "umweltbedingten Erkrankungen"?

Wir nähern uns bereits rasant der 10%-Marke Schwerstbetroffener, welche massiv an den Auswirkungen von schadstoffinduzierten Krankheiten leiden - von der Dunkelziffer ganz zu schweigen. Haben auch Sie schon eine Allergie wie jeder Dritte in Deutschland, kennen Sie auch ein Kind mit Konzentrationsstörungen oder Bekannte mit Depressionen, unerklärlichen Symptomen und Schmerzen?

Die umweltbedingten Erkrankungen greifen immer mehr um sich - so sehr, dass z.B. die Stadt Ottawa plant, die erste duftfreie Stadt Kanadas zu sein. Die Universitäten von Toronto und Calgary, das Kingston General Hospital und einige größere Firmen in Kanada haben sich bereits dafür entschieden, ihre Gebäude von Duftstoffen freizuhalten.

Selbst das Umweltbundesamt (UBA) der Bundesrepublik informiert im Hintergrundpapier vom April 2006 ("Duftstoffe: Wenn Angenehmes zur Last werden kann") über Raumbeduftung und gibt Empfehlungen, um die Gesundheit zu schonen.

Immer mehr Menschen machen die Erfahrung, dass u.a. das Immunsystem von den bestehenden Belastungen überfordert ist. Werden auch Sie sich darüber klar, dass die Summe folgender Belastungen Sie krank macht bzw. krank machen kann:

٠ Zahnwerkstoffe (u.a. Amalgam) in der Mundhöhle;
٠ Feinstaub in den Städten und Ballungsgebieten;
٠ Innenraumschadstoffe wie Flammschutzmittel, Holzschutzmittel, Pestizide, Lösemittel (z.B. PCB in vielen Schulen der 70er Jahre);
٠ Zusätze in Lebensmitteln (u.a. Geschmacksverstärker, genmanipulierte Substanzen);
٠ Giftstoffe (Toxine, Schwermetalle, Lösungsmittel) in Artikeln des täglichen Bedarfs
٠ Duftstoffe in Geschäften, Gebäuden sowie Ihrem persönlichen Umfeld;
٠ Hochfrequenz (Mobilfunk und Schnurlostelefone [DECT]);
٠ Ihre spezielle genetische Disposition

In Deutschland muss endlich der Stand der Wissenschaft (WHO 1982) nicht nur anerkannt, sondern auch durchgesetzt werden - mit entsprechender Hilfeleistung für die Betroffenen, anstatt diese weiterhin wissentlich zu diskriminieren und zu psychiatrisieren.

Anlässlich unserer Umwelt-Tagung am Sonntag, den 23. Juli in Nürnberg haben wir uns zum Ziel gesetzt aufzuzeigen, was - nicht nur Sie - krank macht.

Renommierte Umweltmediziner aus ganz Deutschland werden in acht Referaten Sachverhalte erläutern, die Ihnen bestimmt neu sind, aber nicht neu sein sollten.

Melden Sie sich am besten noch heute an. Die Teilnehmerzahl mussten wir - bedingt durch den Tagungsort - begrenzen. Die Regierung spricht von Eigenverantwortung in Bezug auf unsere Gesundheit. Nehmen auch Sie sie beim Wort. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.

Weitere Informationen und Anmeldung über www.umweltbedingt-erkrankte.de, bzw. über E-Mail: info@umweltbedingt-erkrankte.de oder Fax: 09134-707100 - (Monika Frielinghaus/VHUE e.V.)

(Originalpressemeldung teilweise gekürzt)


http://www.umweltbedingt-erkrankte.de