Baubiologie und Oekologie

Gesundes Bauen und Wohnen

Bayreuth, 02.07.2020
Baubiologisches Glossar
Begriff und Erläuterung
OFDM

Orthogonal Frequency Division Multiplexing.
Kabellose Breitbandtechnik für die schnelle Übertragung von Mobilfunkdaten in Verbindung mit MIMO (Multiple-Input, Multiple-Output), einer intelligenten Antennentechnik.

OFDM ist ein Modulationsverfahren, das anstatt einen einzelnen Signalträger zu modulieren, eine große Zahl von Subträgern gleichzeitig moduliert.

Anwendungsbeispiele:

- Digital Audio Broadcasting (DAB) mit 192 bis 1536 Trägern (auf ca. 1,5 MHz Bandbreite)
- Digital Radio Mondiale (DRM) mit 88 bis 460 Trägern (auf ca. 4 bis 20 kHz Bandbreite)
- DVB-T mit 2048, 4096, oder 8192 Trägern - je nach Modus, 2k, 4k oder 8k (auf ca. 6,5 bis 7,5 MHz Bandbreite)
- 54 Mbps-WLAN nach IEEE 802.11g (mit 52 Trägern) und nach IEEE 802.11a
- ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) mit 32 Trägern für den Up- und 190 für den Downstream (jeweils 4,3125 kHz über ca. 1 MHz Bandbreite; siehe auch DMT)
- WiMAX nach IEEE 802.16.2-2004 bei NLOS-Verbindungen mit 256 Trägern (vom WiMAX-Forum empfohlen) oder 2048 Trägern.
- CWUSB, Bluetooth 3.0 und WiNet, die alle auf den ECMA-368 Standard aufsetzen
- LTE (Long Term Evolution


 
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Aktualisiert: 06.09.2019

 


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