Baubiologie und Oekologie

Gesundes Bauen und Wohnen

Bayreuth, 18.12.2017
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Frage und Antwort:
Welche Folgen kann ein Melatonindefizit haben ?

Antwort:

Macht doch gerade dieses Melatonin-Defizit eine Fülle von vegetativen und anderweitigen Symptomen verständlich, wie sie nach kontinuierlichem Handygebrauch vielfältig vorzufinden sind wie: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, Nervosität,´Tinnitus, jene unerträglichen Ohrgeräusche, ferner Schweißausbrüche, Potenzprobleme in Form von Erektionsschwäche, Hochdruckkrisen, Stressintoleranz, Immundefizit, u.a.!

Bekanntlich wird das Melatonin als ein neurokrines Gehirnhormon der Zirbeldrüse, der Epiphyse, produziert. Melatonin steuert u.a. die "circadianen" Tag-Nacht-Rhythmen, insbesondere also Schlafen und Wachen.

Erstes Symptom einer Reduktion dieses "Schlafhormons" sind demnach auch Schlafstörungen mit Zerschlagenheit am Morgen, ähnlich dem "Jetlag", den man mit Melatonin teilweise erfolgreich behandeln kann.

Im weiteren steuert das Melatonin die Produktion unserer Stresshormone, des Adrenalins und Noradrenalins im Nebennierenmark. Dies erklärt die vielfältig geklagte Adynamie, die Stressintoleranz, das Müde- und Schlappsein.



 
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Aktualisiert: 28.09.2009